Sonne Mond und Sterne

Chorprojekt 2022 - Sonne, Mond und Sterne

Am Kick-Off Meeting haben 55 Sänger*innen teilgenommen und konnten bereits die ersten Lieder mitsingen. „Oh Ewigkeit“ und „Was ist die Welt“ hat schon sehr gut geklappt und es war ein besonders Erlebnis, diese Lieder in dem großen Chor gemeinsam zu singen.

Vielen Dank an alle, die am Kick-Off Meeting teilgenommen haben!
Es haben sich nicht genügend Sänger*innen angemeldet und wir haben das Chorprojekt neu aufgestellt, so dass wir das Projekt auch mit weniger Teilnehmern stattfinden lassen können.

Unser musikalischer Leiter ist Jochen Stankewitz, er wird uns bei diesem Projekt begleiten. Jochen Stankewitz ist Leiter und Dozent der Chorleiterschule und vielen von Euch vielleicht bekannt als Vorsitzender des Bundesmusikausschuss des Hessischen Sängerbundes.

Projektablauf neu:

- Start am 2. April 2022 um 14 Uhr. Gemeinsames Einsingen mit Claudia Leib, einstudieren der ersten Stücke mit Jochen Stankewitz, der live vor Ort sein wird, damit ihr ihn und seine Arbeitsweise kennenlernen könnt.

Jeder ist zu diesem Termin eingeladen und kann sich bis 30 Minuten nach Probenende zu diesem Chorprojekt anmelden.

- Termin-Änderungen:
Der von uns vorläufige Terminplan musste neu aufgestellt werden. Wir haben hier aufgrund Eurer Rückmeldungen auch ein wenig den Zeitdruck herausgenommen.

Kurze Eckdaten:
Anstatt des ersten Probenwochenendes lediglich eine Probe am Samstag.

Konzert am 01.09. lediglich mit 2-3 Chorstücken (ohne Solisten und Instrumentalisten) im Rahmen des Chorkonzerts der Otzbergwoche

Probenwochenende haben wir dafür bereits auf Ende September gelegt.

Dafür finden 2 Konzerte am Adventswochenende statt, Dauer jeweils ca. 60-90 Minuten - je nachdem wie viele verschiedene Ensembles mitsingen und wie viele Stücke wir als Projektchor bis dahin so gut üben konnten, dass sich alle wohlfühlen.

Sollte Jochen Stankewitz nicht an allen Terminen teilnehmen können, wird Claudia Leib ihn vertreten.

Der Probenplan befindet sich in Kürze hier zum Download.

Bonus:
Wir haben uns darüber hinaus entschlossen ab Juni (nach dem Deutschen Chorfest Leipzig) in unseren Proben unseren Proben des gemischten Chores mit Claudia Leib am Dienstag Abend die Chorstücke ebenfalls zu proben. Alle Projektsänger*innen sind hierzu eingeladen. Es ist jedoch lediglich eine Möglichkeit, kein Muss, und vor allem gedacht für diejenigen, die die Stücke gerne in der Gruppe üben und festigen möchten. Zu Hause üben ist natürlich auch erlaubt.

Zoom
wird beibehalten. Wer also einmal nicht kann, darf an unserem Live-Streaming teilnehmen.

Kosten:
Aufgrund der reduzierten Proben an den Wochenenden wird der Beitrag auf 80 EUR verringert inklusive Notenmaterial. Durch die Möglichkeit der Zusatzprobe am Dienstag Abend (ebenfalls über zoom möglich), werden wir keine separaten Übedateien erstellen.

Falls Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden:
für allgemeine Fragen an: info@chorprojekt2022.de
für gezielte organisatorische Fragen an: andrea@chorprojekt2022.de
für musikalische Fragen an: claudia@chorprojekt2022.de


Wir hoffen, dass wir mit diesen Änderungen einen Weg gefunden haben, die Begeisterung für das Projekt aufrecht zu erhalten und vielleicht für den einen oder anderen noch zu wecken und würden uns freuen, wenn wir Euch am 02. April 2022 bei uns begrüßen dürfen.

Ganz herzliche Grüße

Das gesamte Projektteam

Was ist eine Kantate?

Die Kantate, abgeleitet von lat. „cantare“ = „singen“ und ital. „cantata“ = „Singstück“, ist eine mehrsätzige Vokalkomposition für Solostimmen mit Instrumentalbegleitung und Chor.
Die Kantate Sonne, Mond und Sterne handelt
vom prallen Leben,
von ewigen Nächten
und nimmersattem Fragen
Peter Schindler hat Texte von 26 deutschsprachigen Dichterinnen und Dichtern aus fünf Jahrhunderten zu einer Gesamtkomposition vertont.

Die Musik ist inspiriert von Klassik und Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik und wird zu einer eigenen Tonsprache verschmolzen. Sie ist vielschichtig, gelegentlich moritatenhaft, die den Humor der Verse ebenso einfängt wie deren Ernst. Gregorianik, Choral und Fuge, Kontrapunktik und Spätromantisches, Neoklassizistisches, harmonisch Modernes und Jazzmodi gehen mit den vertonten Gedichten anregende Verbindungen ein. Besinnliche, sehnsuchtsvolle Chorlieder stehen neben mitreißenden Nummern, die von Jazzrhythmen und Gospelharmonien geprägt sind.

Die Gedichte – vom Mittelalter bis zur Romantik – handeln von den Himmelskörpern Sonne, Mond und Sterne; von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft, Zeit, Lebenskreislauf, von Träumen und vom Sterben. Deftiges, Erotisches und Lustvolles ist zu hören. Ein Reigen menschlicher Sehnsüchte und Lebenslüste, ein Kaleidoskop des Lebens. Alltägliches, Derbkomisches wird genauso wie Tiefernstes besungen. Die „alten“ Texte erfahren durch die musikalische Umsetzung eine neue Interpretation. Sie regen das Publikum zum Lachen und Nachdenken an.

Eine Liebesgeschichte zwischen Frau und Mann ist wie ein roter Faden in das Werk eingewoben.



Aus diesem Gesamtwerk werden auf die Teilnehmer zugeschnitten verschiedene Stücke entnommen: Für den große Chor, Solisten, Instrumentalisten, dem Frauenchor Singtonics und weitere Ensembles, um ein Konzert von 60 bis zu 90 Minuten darzubieten.

Für dieses Projekt hat Matthias Weber, der Bürgermeister von Otzberg die Schirmherrschaft übernommen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des bundesweiten Programms IMPULS gefördert. Mit dem Förderprogramm IMPULS soll der Amateurmusik in ländlichen Räumen geholfen werden.
https://bundesmusikverband.de/2g/

Weiterhin unterstützen das Projekt die Gemeinde Otzberg sowie die Sparkasse Dieburg.





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